Katalog einrichten
Der Katalog (Einstellungen → „Katalog") ist das Herz deiner Konfiguration: Hier pflegst du, was buchbar ist (Services), wo (Plätze) und womit (Extras, gruppiert in Kategorien). Vier Tabs: Services · Plätze · Extras · Kategorien. Alles speichert automatisch („Alle Änderungen gespeichert").
Services
Links die sortierbare Service-Liste (Suche, „+ Service hinzufügen", Kontextmenü mit Duplizieren/Löschen; oranger Punkt = Entwurf, nicht buchbar). Rechts der Editor mit fünf Tabs:
Grunddaten
Bild (WebP), Name, Beschreibung, optionale Video-URL und die Kalender-Farbe — sie bestimmt, wie Buchungen dieses Services im Kalender aussehen.
Preise & Stufen
Paketpreis (Grundpreis) und/oder Preis pro Person, dazu Inklusiv-, Mindest- und Maximal-Personenzahl. Mit dem Feature „Ermäßigung" ergänzt du Preisstufen (z. B. „Studenten (mit Ausweis)" mit eigenem Personenpreis und Hinweistext) — der Kunde wählt dann pro Tarif die Personenzahl. Optional blendet „Normalpreis ausblenden" den Standardtarif aus.
Zeiten & Regeln
Dauer, Zeitintervall (Slot-Raster) und Puffer vor/nach dem Termin; Sortierung, Vorlaufzeit und maximale Vorausbuchung (jeweils mit Rückgriff auf die globalen Werte). Optional service-eigene Verfügbarkeitszeiten pro Wochentag — sie übersteuern die Öffnungszeiten.
Feste Zeitfenster (Feature „Optimierte Slots"): Für Kurse und Workshops legst du feste Termine an statt eines durchgehenden Rasters.
- Master-Schalter „Feste Zeitfenster für diesen Service nutzen"
- „Dynamische Slots um feste Slots generieren": An = feste Termine ergänzen das normale Raster; Aus = „Nur feste Slots" — alle anderen Tage sind gesperrt (Workshop-Modus)
- Die Status-Zeile sagt dir jederzeit, wie der Service effektiv buchbar ist (z. B. „Nur an festen Terminen buchbar." oder die Warnung „NICHT buchbar — … kein kommender Termin angelegt")
- Regeln: wiederkehrend pro Wochentag (mit Zeit-„Zone") oder einmaliger Termin an einem Datum (exklusiv — drumherum erscheinen keine anderen Slots; das Ende ergibt sich aus der Service-Dauer)
Verfügbarkeit
Sieben Schalter steuern Sichtbarkeit und Buchbarkeit — u. a. „Service ist sichtbar auf der Buchungsseite", „Service ist direkt buchbar ohne abschließende Freigabe" (Direktbuchung statt Anfrage!), „Gesamtbetrag für Kunde ausblenden", „Timeslot-Auswahl ausblenden (nur Datumsauswahl)" und „Mehrfachbuchung erlauben" (mehrere Buchungen teilen sich einen Platz bis zur Kapazität). Darunter die Zahlungsart des Services (Vorkasse über Mollie/PayPal, Später zahlen/vor Ort, Auf Rechnung) sowie die zugeordneten Plätze (mit Kapazität) und Extras.
Direktbuchung vs. Anfrage: Bei aktivierter Direktbuchung reserviert der Kunde seinen Slot sofort verbindlich (der Slot wird blockiert); ohne sie gehen Anfragen zunächst als „offen" ein und mehrere Kunden können denselben Slot anfragen — du entscheidest.
Erweitert
Eigene Felder (Custom Fields) — zusätzliche Formularfelder für den Kunden (Text, mehrzeilig, Zahl oder Datum, optional als Pflichtfeld). Die Antworten erscheinen in der Detailkarte unter „Zusätzliche Angaben".
Plätze
Karten-Übersicht aller Plätze mit Kapazität, optionaler Kategorie (für den Kalender-Platzfilter) und Sortier-Index. Beim Löschen warnt RequestHub, in wie vielen Services der Platz hinterlegt ist.
Extras & Kategorien
Extras (nach Kategorien gruppiert): Name, Preis, Dauer (verlängert den Termin!), Bild, verfügbare Anzahl sowie die Schalter „Preis pro Person" / „Preis pro Platz" und ein Verfügbar-Schalter direkt in der Liste.
Kategorien bündeln Extras und steuern die Auswahl-Logik: Mindest- und Maximalauswahl (z. B. „genau 1 Escape Room wählen") plus Sortierung.