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Tonspur · neu für Keramik-Studios

Abgeben, brennen, abholen — ohne Zettelchaos.

Deine Kund:innen fotografieren ihr Stück selbst und checken es per QR-Code ein. Du siehst jederzeit, was im Ofen liegt und was abholbereit ist — und die „Ist fertig"-Mail geht von allein raus.

Beta ab September 2026 · für Testbetriebe kostenlos · begrenzte Plätze

Regal mit fertig gebrannten, bemalten Keramikstücken im Studio
Kennst du das?

Zwischen Pinsel und Abholung liegen drei Wochen Blindflug.

„Ist meins schon fertig?"

Das Telefon klingelt, du gehst zum Regal, suchst, rufst zurück. Bei jedem einzelnen Stück, jeden Tag aufs Neue.

Namen auf Kreppband

Ein Kürzel unter der Tasse, ein Zettel im Regal. Wer das nach zwei Wochen noch entziffert, hat gewonnen.

Das Regal wird nie leer

Ein Teil der Stücke kommt nie zurück. Irgendwann weiß niemand mehr, wem sie gehören — und wegwerfen darfst du sie nicht einfach.

Wer gehört zu welcher Buchung?

Beim JGA mit zwölf Leuten holt am Ende eine Person alles ab. Die Frage ist nur: Was genau ist „alles"?

In vier Schritten

Ein QR-Code im Studio — der Rest läuft.

Tonspur sitzt direkt auf deinen Buchungen. Deshalb weiß das System zu jedem Zeitpunkt, welches Stück zu welcher Person und zu welcher Buchung gehört.

1

Einchecken

Deine Kund:innen scannen den QR-Code am Tisch, fotografieren ihr Stück aus drei Perspektiven und tragen Name, E-Mail und Telefon ein. Keine App, keine Anmeldung.

2

Zuordnen

Der Name der buchenden Person genügt — Tonspur hängt die Abgabe an die passende Buchung des Tages. Kein Termin gebucht? Läuft als Walk-in genauso.

3

Brennen

Ofen fertig: Du markierst die ganze Ladung mit einem Klick als gebrannt. Die „Ist fertig"-Mail geht automatisch raus — eine pro Besuch, nicht eine pro Stück.

4

Abholen

An der Theke gleichst du das Foto ab und tippst einmal. Auch für den ganzen Tisch — oder für die drei Stücke, die jemand für andere mitnimmt.

Deine Ansicht

Vier Stationen. Kein Suchen mehr.

Zum Abholen, angekündigt, im Brand, Zuordnung offen: Du siehst sofort, was gerade dran ist — und wie viele Stücke dahinterstecken. Weil eine glasierte Tasse kein Etikett tragen kann, ist die Ansicht ein Foto-Raster und keine Namensliste.

  • Suche über Name, E-Mail, Bucher:in oder Abgabedatum
  • Stücke einer Buchung in einer Karte gebündelt
  • Regalplatz pro Stück hinterlegen — „Regal 3, links"
  • Bruch im Ofen als „beschädigt" melden, inklusive Notiz
Die Mail ist das Produkt

Fertig gebrannt? Kund:in weiß es zuerst.

Sobald der letzte Brand einer Abgabe durch ist, geht die Mail raus — in deinem Branding, mit den Fotos der Stücke und deiner Abholfrist. Eine Mail pro Besuch, damit niemand dreimal ins Studio gerufen wird.

  • Texte und Betreff stellst du selbst ein
  • Kommt eine Mail nicht an, siehst du das an der Theke
  • Für einzelne Kund:innen pausierbar
Vorbereiten statt kramen

Du weißt vorher, wer wann kommt.

Aus der Fertig-Mail heraus können deine Kund:innen sagen, wann sie vorbeikommen — und welche Stücke sie aus ihrer Gruppe gleich mitnehmen. Freiwillig, nie Pflicht: Wer einfach so vorbeischaut, wird an der Theke ganz normal bedient.

  • Du gibst die Abholfenster vor, es gibt keinen Kalender zum Zerklicken
  • Angekündigte Abholungen stehen gebündelt in einer eigenen Station
  • Wer angekündigt hat, bekommt bis dahin keine Erinnerung
Das volle Regal

Erinnert mehrfach. Und dokumentiert es.

Bleibt ein Stück liegen, erinnert Tonspur automatisch — in Abständen, die du selbst festlegst. Dein Hinweis zur Aufbewahrungsfrist steht schon bei der Abgabe und dann in jeder Erinnerung, sodass die Fristsetzung sauber dokumentiert ist.

Läuft die Frist ab, wandern die Stücke in eine eigene Station. Du siehst auf einen Blick, was übrig ist — und kannst es aussortieren oder für den guten Zweck weitergeben.

Der Unterschied

Kein zweites Tool. Dasselbe System.

Es gibt Software, die nur Keramik verwaltet. Die kennt deine Buchungen nicht — und du pflegst alles doppelt. Tonspur ist ein Modul in requesthub und sitzt deshalb direkt auf dem, was ohnehin da ist.

Stück, Person, Buchung

Jedes Stück hängt an einer Person und, wo es eine gibt, an ihrer Buchung. Deshalb funktioniert „alle Stücke dieses Tisches" mit einem Klick.

Ein Login, ein Branding

Dieselbe Oberfläche wie für Buchungen, Kalender und Gutscheine. Die Fertig-Mail sieht aus wie deine Bestätigungsmails, weil es dieselbe Mail-Einrichtung ist.

Kund:innen landen im CRM

Auch Walk-in-Maler:innen, die nie gebucht haben, stehen danach in deiner Kundendatenbank — mit Kontaktdaten und Historie.

Du malst nicht nur Keramik? Wie requesthub dein Studio sonst noch entlastet

Beta ab September 2026

Wir suchen Studios, die mitbauen.

Tonspur ist fertig entwickelt und geht Mitte September mit einer Handvoll Studios in die Beta. Wenn dein Studio dabei sein will: melde dich. Wir richten alles für dich ein und begleiten die ersten Wochen persönlich.

Das bekommst du

  • Tonspur während der Beta kostenlos
  • Einrichtung, QR-Code und Mailtexte machen wir mit dir zusammen
  • Direkter Draht zu uns, kein Ticketsystem
  • Deine Wünsche fließen direkt in die Entwicklung ein

Das wünschen wir uns

  • Ein paar Wochen echter Studio-Betrieb, keine Testdaten
  • Ehrliches Feedback, auch das unangenehme
  • Ein kurzer Call zwischendurch

Du nutzt requesthub noch nicht? Kein Problem — sag uns Bescheid, dann sprechen wir über beides zusammen. Tonspur ist ein Modul und setzt das Basis-Paket voraus.

Häufige Fragen

Kurz erklärt

Wann startet Tonspur?
Mitte September 2026 geht das Modul mit einigen Pilot-Studios in die Beta. Bis dahin suchen wir Betriebe, die es im Alltag testen — danach wird es für alle Keramik-Studios freigeschaltet.
Was kostet Tonspur?
Während der Beta nichts. Danach wird Tonspur ein zubuchbares Modul im Feature-Baukasten — den Preis legen wir zusammen mit den Beta-Studios fest, wenn wir wissen, was es im Alltag wirklich wert ist. Fest steht nur: ein fester Monatspreis, keine Provision, keine Gebühr pro Stück. Preise & Pakete ansehen
Brauchen meine Kund:innen eine App?
Nein. Sie scannen den QR-Code, der im Studio hängt, und landen direkt im Browser. Fotografieren, Kontaktdaten eintragen, fertig — kein Download, keine Anmeldung, kein Passwort.
Funktioniert das auch ohne Buchung?
Ja. Wer spontan reinkommt und malt, gibt sein Stück genauso ab — die Abgabe läuft dann als Walk-in. Status, Fotos, Suche und die Fertig-Mail funktionieren identisch, nur eben ohne Buchungsbezug. Studios, die gar nicht mit Terminen arbeiten, können die Zuordnung komplett abschalten.
Wie finde ich an der Theke das richtige Stück?
Über das Foto. Auf eine glasierte Tasse kannst du nichts drucken und nichts kleben — deshalb ist jedes Stück mit mindestens drei Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven erfasst, und die Theken-Ansicht ist ein Foto-Raster. Zwei Personen mit demselben Nachnamen am selben Tag lösen sich damit in einem Blick auf. Zusätzlich kannst du zu jedem Stück den Regalplatz hinterlegen.
Was passiert mit Keramik, die nie abgeholt wird?
Tonspur erinnert mehrfach automatisch per E-Mail, in Abständen, die du festlegst. Dein Hinweis zur Aufbewahrungsfrist steht dabei schon bei der Abgabe und in jeder Erinnerung. Ist die Frist um, sammelt das System die Stücke in einer eigenen Station — was dann damit passiert, entscheidest du. Wichtig: Die Keramik gehört deinen Kund:innen, die Frist selbst legst also du als Betrieb fest.
Was passiert mit den Fotos?
Sie leben nur so lange, wie sie gebraucht werden: Nach der Abholung werden Bild und Datensatz automatisch gelöscht, bei verfallenen Stücken nach einer längeren Frist. Gespeichert wird in der EU, und bei der Abgabe steht der Hinweis, bitte nur das Werkstück zu fotografieren.
Kann ich mehrere Stücke auf einmal abgeben?
Ja. Nach dem ersten Stück steht direkt „Noch ein Teil abgeben" — dann ist nur noch ein Foto nötig, die Kontaktdaten sind schon da. Alle Stücke eines Besuchs hängen an einer Abgabe und lösen zusammen genau eine Fertig-Mail aus.

Willst du dein Regal zurück?

Tonspur startet im September 2026 in der Beta — für die Studios, die dabei sind, kostenlos. Schreib uns kurz, wie dein Studio arbeitet, dann schauen wir gemeinsam, ob es passt.

Beta ab September 2026 · keine Provision · Made in Germany